Website wird gebacken

1932 - Erweiterung der Auslieferung

Sohn Karl-Heinz Grote beginnt Bäcker-Ausbildung

Nach erfolgreicher Prüfung wird er zum Wehrdienst einberufen

Rückkehr aus der Gefangenschaft erst Ende 1948

1956 Hochzeit mit Elisabeth Sauer

1959 Gold-Café im Nachbarort Balve-Mellen

Auch Sohn Karl-Heinz Grote beginnt eine Ausbildung zum Bäcker. Sein Ausbildungsbetrieb ist ebenfalls in Dort­mund. Doch er muss die Ausbildung unterbre­chen, da der Betrieb ausgebombt wird. Er setz­t seine Ausbildung im elterlichen Betrieb fort.

Nach der erfolgreichen Prüfung wird er zum Wehrdienst einberufen und kehrt erst Ende 1948 aus der Gefangenschaft zurück. In dieser Zeit schafft es Vater Carl, den Betrieb mit Hilfe der Familie zu erhalten. Nach dem zweiten Weltkrieg geht es nur langsam bergauf.

Nachdem die Bäckerei Grote aus den Beständen der ehemaligen Wehrmacht ein Auto erstehen kann, wird die Brotlieferung nach Werdohl, Altena und Lüdenscheid wieder aufgenommen und weiter ausgebaut. Das Sortiment beschränkt sich auf ein helles und ein dunkles Brot, Kassler und eine Sorte Bröt­chen.

An den Wochenenden gibt es Rosinenstuten und Streuselkuchen, nur zu den Feiertagen werden Apfelkuchen, Bienenstich und Rührkuchen mit Rosinen gebacken. Auch nach der Rückkehr von Karl-Heinz Grote aus der Gefangenschaft geht es nur in kleinen Schritten vorwärts. Zunächst legt Karl-Heinz Grote seine Meisterprüfung im Jahre 1951 ab und setzt damit die Familientradition fort.

Im Jahre 1956 heiratet er Elisabeth Sauer, die sofort in den Familienbetrieb eingebunden wird. Nun leben bald mehrere Generationen unter einem Dach, denn aus dieser Ehe gehen die Kin­der Anneliese, Ingrid, Charly, Birgit und Wolf­gang hervor. Dazu leben neben dem Gründer auch noch einige unverheiratete Geschwister von Karl-Heinz Grote in dem Stammhaus der Bäcke­rei Grote.

1959 wird neben dem ambulanten Handel ein Gold-Café im Nachbarort Balve-Mellen eröffnet, die neben den Backwaren auch Lebensmittel im An­gebot hat.